Bei Maria Magdalena aufgegabelt. Zu geil, um es nicht zu bloggen.

Bei Maria Magdalena aufgegabelt. Zu geil, um es nicht zu bloggen.

Mal wieder geklaut, aber trotzdem gut:
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
Ein Leben ohne Liebe macht krank!
„Auch wenn alles einmal aufhört – Glaube, Hoffnung und Liebe nicht. Diese drei werden immer bleiben; doch am höchsten steht die Liebe.“ – 1. Korinther 13,13
Wenn alle besonderen Erlebnisse
so weit weg sind,
dass ich mich frage:
„Habe ich sie überhaupt erlebt?“
dann blicke ich mich um
und sehe Dich, Jesus
und sonst nichts.
Wenn alle großen Veranstaltungen
längst zu Ende sind,
dass ich mich frage:
„haben sie überhaupt stattgefunden?“
dann blicke ich mich um
und sehe Dich, Jesus,
und sonst nichts.
Wenn alle christlichen Freunde
längst abgereist sind,
dass ich mich frage:
„Waren sie jemals bei mir?“
dann blicke ich mich um
und sehe Dich, Jesus,
und sonst nichts.
Wenn alle bewegenden Eindrücke
längst vorüber sind,
dass ich mich frage:
„Hat mich das alles je berührt?“
dann blicke ich mich um
und sehe Dich, Jesus,
und sonst nichts.
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Eine Meditation zu Markus 9,8 von Hermann Traub
Ohne weiteren Kommentar meinerseits hier ein schönes afrikanisches Märchen:
Eine kleine Palme wuchs kräftig am Rande einer Oase. Eines Tages kam ein Mann vorbei. Er sah die kleine Palme und konnte es nicht ertragen, dass sie so prächtig wuchs.
Der Mann nahm einen schweren Stein und hob ihn in die Krone der Palme. Schadenfroh lachend suchte er wieder das Weite. Die kleine Palme versuchte, den Stein abzuschütteln. Aber es gelang ihr nicht. Sie war verzweifelt.
Da sie den Stein nicht aus ihrer Krone bekam, blieb ihr nichts anderes übrig, als mit ihren Wurzeln immer tiefer in die Erde vorzudringen, um besseren Halt zu finden und nicht unter der Last zusammenzubrechen.
Schließlich kam sie mit ihren Wurzeln bis zum Grundwasser und trotz der Last in der Krone wuchs sie zur kräftigsten Palme der Oase heran.
Nach mehreren Jahren kam der Mann und wollte in seiner Schadenfreude sehen, wie wohl verkrüppelt die Palme gewachsen sei, sollte es sie überhaupt noch geben. Aber er fand keinen verkrüppelten Baum.
Plötzlich bog sich die größte und kräftigste Palme der Oase zu ihm herunter und sagte: „Danke für den Stein, den du mir damals in die Krone gelegt hast. Deine Last hat mich stark gemacht!“
Auf Credo ut intelligam aufgegabelt: Musik für lange Autofahrten auf der Autobahn bei Sonnenschein (unter anderem). Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich weiß nicht mal, wer Seasick Steve überhaupt ist, aber da fährt selbst einem ausgeprägten Tanzmuffel wie mir das Zucken in die Beinmuskulatur…
Was für eine Alternative zur Mucke aus der Klonfabrik, die z.Zt. größtenteils im Radio rauf- und runterspielt…