Ich kann mich gar nicht dran satt sehen:
Allerherzlichsten Glückwunsch dem BVB!
Habe gerade mit einem Kollegen telefoniert und über die WM gefachsimpelt (in seiner Gemeinde wird seit mehreren Jahren zu jedem Turnier KickOff durchgeführt – mit großer Wirkung!). Thema war – auch – das schwere Spiel morgen gegen Argentinien: Er glaubt auf jeden Fall, dass die Nationalelf das gewinnen kann. Ich bin mir nicht so sicher, obwohl ich gestehen muss, dass auch ich Diego Armando gerne heulen sehen würde. Und eine Schlägerei zum Schluss macht das Spiel allemal spannender.
Die A-Capella Band Basta hat einen musikalischen Mutmacher kreiert, den ich richtig gut fand:
Alles Gute für morgen!
Und: Ja, es kommen auch wieder Posts mit geistlichem Inhalt – der zum “Schwert des Geistes” steht noch aus…
Bin ja eigentlich nicht schadenfroh über das eher deutliche Ausscheiden unserer Freunde von der Insel aus der Fußball-Weltmeisterschaft – aber den hab’ ich gerade gehört und fand ihn gut:
Was macht ein Engländer, wenn die englische Fußball-Nationalmannschaft gegen die Deutschen gewonnen hat? Er schaltet die Playstation wieder aus und geht ins Bett!
Die Zitterpartie ist zuende! 1. FC Köln – SC Freiburg: 2:2
Damit verbleibt Freiburg in der 1. Bundesliga. Ich hoffe mal, dass die nächste Saison nicht ganz so viel Nerven kostet…
Am letzten Sonntag 3:0 gegen Mönchengladbach. Hatte schon befürchtet, dass die Freiburger zuhause gar nicht mehr gewinnen können. Die 3 Punkte sind hochwillkommen und haben dem SC Freiburg einen kleinen Abstand zum Tabellenende verschafft.
Mal was ganz profanes, aber auf seine eigene Art und Weise auch wieder wichtig:
Gestern abend war so eine Gelegenheit, zu der es einfach Mist war, keinen Fernseher zu haben. Dadurch habe ich mal wieder eines der Highlights “meines” Fußballvereins, des SC Freiburg, verpasst. Die waren gestern abend in Mainz zu Gast, und nach den eher mäßigen Leistungen der Breisgauer in den letzten Wochen, war der erste Gedanke, als ich die Konstellation dieses Spieltags sah: “Ach du Sch*****, gegen Mainz – und dann auch noch auswärts!” Mainz ist z.Zt. Tabellenzweiter, Freiburg führt die Tabelle an, und wer immer dieses Spiel gewinnen würde, würde Tabellenführer werden bzw. bleiben.
Nun kann man ja sagen: Mach dich locker, Freiburg ist immer noch erster. Richtig. Aber wir SC-Fans sind aus den letzten Jahren doch ziemlich leidgeprüft – zwei mal den Aufstieg kurz vor Torschluss vergeigt. Das beruhigt einen nicht gerade, vor allem nicht bei so herausfordernden Gegnern.
Lange Rede, deutliches Ergebnis: Freiburg hat 2:1 gewonnen. Und nicht nur das: sie haben es geschafft, einen 0:1-Rückstand (zur Halbzeit) noch zu drehen. Was einen guten Start für den “Endspurt” zum Aufstieg schafft.
Es geht doch!
Hier melde ich mich wieder von der Kur in Lindenfels zurück – nach über zwei Wochen Blog-Abstinenz. Wollte zwar auch in der Kur was schreiben, bin aber aus Zeitgründen und technischen Gründen nicht dazu gekommen.
Mittlerweile sind seit Anfang Februar 5 weitere Kilos weg, und es geht weiter. Nach dem einen Jahr mit dem “Rückfall” in alte Ernährungsmuster im zweiten Halbjahr gehe ich realistischer an Themen wie Selbstmotivation und Durchaltevermögen ran.
Eine weitere gute Nachricht: Alle Blutwerte wie Zucker, Cholesterin etc… sind im Normbereich, außer der Harnsäure. Die versuche ich gerade, mittels Ernährung in den Griff zu bekommen (Duch Verzicht auf jede verarbeitete Form von Fleisch, z.B. in Wurst o.ä. und durch Verzicht auf Fleisch von Jungtieren, z.B. Kalb- oder Lammfleisch). Am Besten wäre wohl der zeitweilige generelle Verzicht auf Fleisch, aber wirklich nötig ist das nicht; Geflügel kann ich mir weiter gönnen (mit Ausnahme von Gans und Ente … das macht den Besuch im China-Restaurant etwas trauriger…).
Wir haben viel Sport gemacht: Aquafitness, Gerätetraining, Nordic Walking, Ergometer/Crosstrainer, Muskelaufbautraining mit dem Theraband, Fatburnertraining etc… Ein Sportprogramm, das sich so zuhause natürlich nicht fortführen lässt. Aber das mal wieder Lust auf Bewegung gemacht hat.
Und gesunder Ernährung war angesagt: Nicht abschrecken lassen von den Bildern, es gab durchaus auch Fleisch. Wir sind recht gut verpflegt worden – nur eben kalorienarm.
Alles in allem eine schöne Zeit, auch mit denen aus meiner Teraphiegruppe, die es bis hierher geschafft hatten (Bedingung für die Teilnahme waren Verlust von 10% des ursprünglichen Ausgangsgewichts). Und in einem Jahr wird noch einmal ein einwöchiger Aufenthalt zur Nachsorge fällig, bin mal gespannt, wo ich da stehen werde.
Also, wieder frisch ans Werk: Auf mich wartet hier gerade ein stressiges Wochenende. Und dann gibt es auch mal wieder geistliche und gesellschaftliche Themen, die darauf warten, in diesem Blog verwurstet zu werden. Bis die Tage also…
Gestern war ich im Fitness-Studio, um mir einen neuen Trainingsplan geben zu lassen. Ich hatte von ein paar Tagen schon mal geschrieben, dass ich mit dem schleppenden bzw. nicht stattfindenden Fortschritt beim Abnehmen unzufrieden bin. Gestern gab’s in der Hinsicht mal wenigstens eine kleine psychische Streicheleinheit: Mein Körperfettanteil ist von 32,3 (im letzten Sommer) auf 26,7% gesunken, was für einen guten Trainingserfolg spricht. Das ist natürlich immer noch viel zu viel, aber trotzdem ein Erfolg.
Auch bei den Belastungstests habe ich gut abgeschnitten: Bei den Situps brach die Trainerin nach 35 ab, obwohl ich noch mehr hätte machen können, an der Beinpresse schaffte ich 196 kg und auch der Belastungstest am Fahrradergometer war echt gut. Das Resultat: Für meinen körperlichen Zustand (Übergewicht etc…) bin ich “überdurchschnittlich fit”. Das motiviert doch wieder! Also, weiter geht’s!
Heute morgen ein unglaublich motivierendes Erlebnis auf der Waage. Musste mich glatt 2 mal draufstellen, weil ich’s nicht glauben wollte. Das Display zeigte ein Gewicht von 94,8 kg an. Das ist für meine Körpergröße (172 cm) immer noch viel, aber viel weniger als zum Beginn der Kur im letzten November (damals waren es noch 112,8) und noch weniger als im letzten Sommer (da war ich bei knapp 117 angelangt und gewann die Einsicht, ich müsste mal dringend was tun, weil keine Hose mehr passte…). Wenn ich den Berechnungszeitraum auf letzten Sommer ausdehne, dann sind wir bei einer Gewichtsabnahme von insgesamt etwa 22 Kilo seit Juli 2007. Nicht schlecht für ein schlappes Dreivierteljahr, oder?
Werde mich direkt nachher mit gesteigerter Motivation ins Fitnesstudio begeben. Habe gestern erfahren, dass ich laut BMI bei einem Gewicht von unter 88 Kilo nicht mehr “fettleibig” (Adipositas Grad 1) sondern nur noch “übergewichtig” wäre. Das ist also mein nächstes Etappenziel – “übergewichtig” zu werden.
Werde bei Gelegenheit mal ein paar “Vorher-Nacher-Bilder” posten.